Die beste Kamera ist immer die, welche man mit dabei hat.

Weise Worte, die ich mir gemerkt habe als ich sie vor einiger Zeit irgendwo gelesen habe. Leider weiß ich nicht mehr wo, aber das ist auch nicht so wichtig. Wichtig ist das sie stimmen… wie oft höre ich mich selbst sagen „ach hätte ich doch nur die Kamera mitgenommen“. Aber immer die ganze schwere Ausrüstung mit schleppen? Nein, das will ich nicht und du ganz sicher auch nicht. Aber das Handy, das hat man inzwischen fast immer dabei. Und eine Kamera hat es schließlich auch. Aber damit gute Fotos? Doch das geht.

 

Samsung Galaxy S5

Ich habe mich ein wenig damit befasst und einige nützliche Sachen entdeckt, die einem zwar nicht die Sorge um Licht und Bildgestaltung abnehmen, einem aber das fotografieren mit dem Handy und die anschließende Bildoptimierung auf dem Handy wesentlich erleichtern.

Das erste ist die Auslösung per Sprachbefehl. Gerade das Handy verzeiht einem auf Grund seines leichten Gewichtes keine Bewegung bei der Aufnahme. Und selbst wenn man es drauf hat zum Auslösen nur ganz sacht anzutippen, so gibt das doch meist immer noch eine Bewegung die ausreicht, um das Bild zu verwackeln. Wie genial ist es da , wenn du sagst „Aufnahme“ oder auch „Bitte lächeln“ und dein Handy löst aus?! Bei mir (Galaxy S5) lässt sich das einstellen, wenn ich die Kamera App geöffnet habe und oben links auf das Zahnrad mit den Einstellungen klicke. Dann ganz runter scrollen – unten steht dann Sprachsteuerung. Diese einschalten und freuen 🙂

Ein weiterer Vorteil: dies eröffnet einem für die Aufnahmen ganz neue Perspektiven, da man es ja nicht mehr zwingend in der Hand halten muss.

Das zweite ist eine App – und zwar eine kostenlose. Snapseed von Google. Damit lässt sich auf genial einfache Weise jedes Foto direkt auf dem Handy optimieren und bearbeiten. Von den Basics wie Weißabgleich und Zuschneiden bis zu Schärfen und Ausbessern sowie Bearbeitung nur von Teilen eines Fotos bis zum Einfügen von Text ist alles dabei. Und das meiste ist selbsterklärend. Wirklich genial … solltest du einfach mal ausprobieren.

 

Es lohnt sich auf jeden Fall öfter die Handycam zu zücken – ich freue mich das ich endlich mal ein Schlaffoto von meinem persönlichen Model habe. Wenn er merkt ich nehme die Kamera zur Hand setzt er sich nämlich sonst sofort auf. Gibt ja schließlich immer was leckeres wenn der schwarze Kasten auftaucht 🙂 Mit dem Handy hat es endlich geklappt.

Ich hoffe der Artikel konnte dir wieder etwas neues zeigen und motiviert dich, öfter mal zur Handykamera zu greifen. Sag mir einfach im Kommentar, wie es dir damit geht. Benutzt du das Handy auch für Hundefotos oder eher nicht?

Gute Hundebilder mit dem Smartphone, geht das?

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